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Magnetresonanztomographie (MRT)
Die Magnetresonanztherapie ist ein diagnostisches Verfahren zur Darstellung von inneren Organen und Geweben. Durch Magnetfelder und Radiowellen können von Organen Schnittbilder erzeugt werden. Es wird keine Umlagerung des Patienten benötigt. Bei einem MRT besteht keine Röntgenbelastung. Durch den Einsatz von starken Magnetfeldern sind einige Kontraindikationen zu beachten wie z.B. Herzschrittmacher, Metallsplitter oder Gefäßclips in ungünstiger Lage, die ersten 13 Wochen der Schwangerschaft, Insulinpumpen (intern) und Platzangst.
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